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Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei. Fritz Langner |
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Die Geschichte des Unternehmens adidas ist seit jeher sehr eng mit dem Fußballsport
verknüpft. Die Gründung erfolgte im Jahr 1949, genauer gesagt am 18. August.
Der Unternehmensname ist – wie eingefleischte adidas-Fans sicherlich wissen, ein
Kürzel, wie bei so vielen traditionsreichen Unternehmen. Es ist eine Kombination aus
dem Vor- und dem Nachnamen des Firmengründers Adi (Adolf) Dassler.
In den 50er Jahren dann eines der wichtigsten Highlights in der adidas-Fußballgeschichte – wer die Leinwand–Verfilmung des "Wunders von Bern" gesehen hat, wird die Geschichte kennen. Im Jahr 1954 fand die Fußballweltmeisterschaft in der Schweiz statt, Deutschland trat im Endspiel gegen Ungarn an. Besondere Schlagkraft erhält die deutsche Nationalmannschaft durch eine besonders einfallsreiche Innovation: Die Spieler tragen zum ersten Mal die neu entwickelten adidas-Schuhe mit auswechselbaren Stollen. Deutschland wird – vielleicht auch deswegen (?!) Fußballweltmeister!
Auch in den Siebziegerjahren des vergangenen Jahrhunderts profitiert man von der Marke
der Nationalmannschaft. “Kaiser” Franz Beckenbauer darf 1974 den WM-Pokal
entgegen nehmen. Deutschland hat das Finale gegen Holland mit 2:1 Toren gewonnen und ist
voll in adidas-Sportswear gekleidet.
Für das Unternehmen adidas, ausgeschrieben zu dieser Zeit “adidas-Salomon AG”
folgt im Jahr 2006 ein wichtiger wirtschaftlicher Schritt: Das Unternehmen akquiriert den
vormals-Konkurrenten Reebok. Der Abschluss dieses Schrittes Ende Januar 2006 führt
zwei der angesehensten und bekanntesten Marken der weltweiten Sportartikelindustrie
zusammen. Nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Kunden verbinden
sich hier Sportartikelprofis zu einem Anbieter, der so gut wie alles bieten kann!
Übrigens: Die Menschen rund um adidas tun auch Gutes. Der Adi Dassler Fund beispielsweise unterstützt Organisationen dabei, Kinder neben Sport auch lebenswichtige Werte zu lehren. Die gemeinnützige Organisation ist eigenständig, wird aber finanziell und materiell von adidas gefördert. Auch die freiwillige Mithilfe, beispielsweise praktisch durch adidas-Mitarbeiter oder durch die Unterstützung im Marketingbereich, wird intensiv betrieben. Mit Hilfe von Sport werden auf diesem Wege Selbstbewusstsein, Respekt und Teamwork vermittelt.
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