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Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
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NATIONALMANNSCHAFT ARGENTINIEN – KURIOSES
Argentinien Emblem Don't cry for me, Argentina ...! Die Geschichten, die man sich über den argentinischen Fußball erzählt, sind vielleicht nicht so spektakulär, dass sie es zu einem international renommierten Musical bringen könnten – und doch gibt es hier einiges zu berichten. Ein paar kleine Auszüge zu den wichtigsten Highlights haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Nicht besonders angenehm waren beispielsweise die Ereignisse, die sich bei der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England zutrugen. Man schrieb das Viertelfinale im berühmten Wembley-Stadion. Ganze sieben Minuten dauerte es, bis der argentinische Kapitän Rattin vom Platz ging, weil sich der argentinische "Riese" (bezogen auf seine Körpergröße) vom Schiedsrichter, dem Stuttgarter Zwerg (ebenfalls auf die Körpergröße bezogen) nichts sagen lassen wollte und dieser daher die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen musste. Doch damit nicht genug. Rattin verlässt zwar das Spielfeld. Allerdings zieht er sich nicht in die Spielerkabine zurück, sondern lässt sich gemütlich auf dem roten Teppich nieder, der der englischen Königin zu Ehren das Stadion zierte.

Ein Argentinier - Osualdo Ardiles - war der erste, der bei einem Weltmeisterschaftsturnier (1986 in Spanien) die Rückennummer "1" als Torschütze für sich beanspruchen konnte. Die Begründung hierfür liegt darin, dass die Argentinier die Trikotnummern seinerzeit und an diesem Ort nach dem Alphabet vergaben. Einzige Ausnahme war Diego Maradonna, der aufgrund seiner "Stareigenschaften" statt der 12 (laut Alphabet) die 10 (laut eigenem Wunsch) tragen durfte.

Ein ganz besonderer Fall von "Pechvogeltum" ereignete sich eines Tages bei Martin Palermo, einem argentinischen Stürmer. Nicht weniger als drei Elfmeter misslangen ihm in Folge – an der Latte, in den Händen des Keepers und im "Nichts". Die "Krönung": Er schafft es, ein ganz anderes Tor vorzubereiten, indem er den Ball im heimischen Strafraum "verstolpert". Spielausgang: 3:0-Sieg für Kolumbien.

Viele Jahre sind vergangen, seit sich die folgende Geschichte ereignete: Ende Juli des Jahres 1930 fand das Finale der allerersten Fußballweltmeisterschaft in Montevideo statt. Die Mannschaften stammten an diesem Tag aus Uruguay und aus Argentinien. Die Besonderheit an diesem Spiel: Man konnte sich nicht auf einen einzigen Ball einigen und spielte daher in der ersten Halbzeit des Finales mit dem von den Argentiniern ausgesuchten Ball, die zweite Halbzeit mit einem, der der Mannschaft aus Uruguay "passte". Ob die Bedeutung wohl wirklich so groß war, wie der Spielverlauf vermuten ließ? Schließlich war der Stand zur Halbzeit bei 2:1 für Argentinien, am Ende des Spieles jedoch war man bei einem 4:2 für Uruguay angelangt.



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