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WEISHEITEN |
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Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe. Berti Vogts |
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“Offensiv und attraktiv – auf diese Art überzeugte und begeisterte die
Nationalmannschaft bei der WM 2006 ihre Fans. Das Stimmungshoch überdauerte den
Sommer und beflügelte die Mannschaft auch in den bisherigen Spielen der
Qualifikation für die EM-Endrunde 2008.” – so ist es auf der Homepage
des deutschen Fußball-Bundes zu lesen. Und recht haben sie, die DFB-Experten, denn
aus 2006 ging die deutsche Nationalelf wirklich erfolgreich und mit den besten Chancen
für einen weiteren Höhenflug hervor. Schließlich konnte man von 18
Spielen ganze 13 Siege verzeichnen, es gab zudem drei Unentschieden. Nur zwei Spiele
verlor man – verzeihliche Ausnahmen, wie wir meinen!
Eine Nationalmannschaft steht und fällt nicht ausschließlich, aber doch sehr stark mit dem jeweiligen Nationaltrainer. Von diesen hat Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten schon einige kommen und gehen gesehen. Besondere Erwähnung sollen hier als kleiner Auszug nur der erste Trainer und der aktuelle Trainer "unserer Jungs" finden. Und so begann alles mit Herrn Professor Otto Nerz, der seinen Trainerdienst von 1923 bis zum Jahr 1936 versah und in dieser Zeit 70 Länderspiele betreute, bei denen Deutschland 42 Siege, 10 Unentschieden, 18 Niederlagen verzeichnete. Als damaliger Reichstrainer war Nerz ab 1926 alleine verantwortlich für die Spielerauswahl. Die sportlichen und beruflichen Wurzeln könnte man heute wohl als bedenklich empfinden, denn man kannte ihn als bedingt begabten Außenläufer des VfR Mannheim – was seine Leidenschaft als Trainer jedoch nicht zu beeinträchtigen schien. Seine Studien vollführte Prof. Nerz in den Fächern Pädagogik und Medizin – und promovierte später gar zum Dr.med.
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Viele Jahre vergingen – und seit 2006 haben wir es nach einigen anderen mehr oder weniger erfolgreichen Trainern nun mit Joachim Löw als Nationaltrainer zu tun. 11 Länderspiele, davon neun Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage – so die Zwischenbilanz. Löw stammt aus Schönau und kann auf eine langjährige Fußballkarriere zurückblicken. Als Trainer zeichnet er mitverantwortlich für den dritten Platz bei der WM 2006 in Deutschland (zu dieser Zeit war er noch Assistenztrainer). Weiterhin für den DFB-Pokalsieg des VfB Stuttgart im Jahr 1997 sowie für den Titel des Österreichischen Meisters verantwortlich, den der FC Tirol Innsbruck im Jahr 2002 für sich verbuchen durfte.
Rekordtorschützen der deutschen Nationalmannschaft sind aktuell die folgenden Spieler: Müller und Klinsmann. Den Titel des Rekordnationalspielers hat Lothar Matthäus inne. Den Titel "Ehrenspielführer" verlieh man bereits an Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Uwe Seeler, Fritz Walter und Bettina Wiegmann.
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