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WEISHEITEN |
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Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. Paul Breitner |
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Auf Schalke ist wohl immer etwas los – so könnte man meinen, wenn man die
Geschichten und Geschichtchen hört und liest, die sich um diesen berühmten
Ruhrgebietsverein ranken.
So passiert eigentlich immer etwas, wenn Schalke und BVB einander auf dem Spielfeld gegenüberstehen. ältere Semester unter den Fußballfans werden sich vielleicht an die berühmte Anekdote erinnern, die sich in der Spielzeit 1968/1969 zutrug. Ausgerechnet ein Hund des für die Sicherheit beim Spiel zuständigen Dienstleisters machte seine "Leine los" – um dann in nicht gerade feinster Schäferhundemanier einem Schalke04 Spieler den Hosenboden zu verletzen. Nicht nur aufgrund dieser Geschichte – aber vielleicht auch ein wenig deswegen (?) – ist der Name Friedel Rausch heute vielen passionierten Fußballern noch ein Begriff. Doch keine Sorge: Trotz all dem Spektakel kam es zu einer weniger dramatischen Fleischwunde und laut zuständigem Veterinär blieben auch beim Hund keine Verletzungen zurück ...
Die wilden 70er des zwanzigsten Jahrhunderts sind für vielerlei bekannt. Beim Fußball der Schalker Mannschaft rankt sich aus dieser Zeit eine Anekdote um Torhüter Norbert Nigbur. Während eines Spiels gegen Dortmund stellte sich Nigbur ganz in die Nähe der Sechzehnmetergrenze. Das aktive Spiel konzentrierte sich seit Minuten auf die andere Spielfeldseite. Grund genug für einen Eis-Verkäufer dem verdutzen Torwart ein Eis zu überreichen – gegen die Langeweile?!
Angst vor dem Abstieg? Keine Sorge, denn “auf Schalke” ist kaum etwas
unmöglich! Auch wenn etwas Glück dabei war: Als man 1965 eigentlich schon auf
einem Abstiegsplatz stand, wurde die Liga von sechzehn auf achtzehn Vereine erweitert –
und die Schalker Jungs blieben drin!
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